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17.9.2011 — Labor Alexandria

1. Harmonisches Warmup-Tönen: Modulationen über Leitton-Interventionen — Regel der "Kleinen Bewegung": Wenn einer gerade verändert und beginnt in neues Material überzuleiten, bleiben die anderen solange unverändert in ihrem Ton.

2. Dur-Dreiklang-Tönen: dabei auf besonders saubere Terz und Quint und Blending achten — Ist zum Beispiel mein Tönen auf "uuu" vielleicht doch noch anders gefärbt, als das "uuu" der anderen?

3. Dur-Dreiklang-Tönen: Die Grundtonsänger haben die Option, einen Halbton zu erniedrigen, die Terzsänger haben die Option einen Halbton zu ernierdigen und die Quintsänger haben die Option, einen Halbton zu erhöhen: 1b—3b—5# (Übernommen aus Dietmar Bonnen's Komposition "Michelangelo")

4.
Three-Face-Front: aneinandergereihte Vokal-Impro-Miniaturen, ohne sich dabei anzuschauen, sich aber dafür gegenseitig um so mehr ganz Ohr zu sein. — "taubenblau, kalkweiß, beige,..."

5. "Stand By Me": Acappella Trio-Test — Bassfigur mit Vocalpercussion, Lyricgesang, Harmony-Backingvocals —Arrangement on the fly, Rollentausch on the fly, Vorlagen-Beispiele: The DriftersTrespella

6. Cooldown-Soli über einen Skalenmodus zu einem Playalong aus Judy Niemacks CD Exploring Modal Jazz
20.9.11 12:16
 


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